FDP Troisdorf fordert strategische Doppelspitze:
Kubicki im Bund, Höne in NRW
Troisdorf, 25. April 2026. In der aktuellen Debatte um den Parteivorsitz der FDP hat sich der Stadtverband Troisdorf klar positioniert. Die Troisdorfer Liberalen sprechen sich für eine personelle Trennung der Führungspositionen aus: Mit Wolfgang Kubicki als Bundesvorsitzendem verfüge die FDP über Erfahrung und mediale Präsenz, während Höne seine Stärke als Landespolitiker voll in den Landtagswahlkampf 2027 einbringen könne.
„Die Landtagswahl im kommenden Jahr ist für NRW eine Richtungsentscheidung. Nur mit einer starken FDP kann der aktuelle Stillstand beendet werden“, erklärt Jörg Sand, Vorsitzender des FDP-Stadtverbands Troisdorf. „Henning Höne verfügt über die nötige Führungserfahrung in Landespartei und Landtagsfraktion, um uns erfolgreich in diesen Wahlkampf zu führen. Seine Präsenz wird hier in NRW gebraucht, nicht in Berlin.“
Für die Bundespartei setzt die FDP Troisdorf auf Erfahrung: Wolfgang Kubicki sei der richtige Mann, um die Partei zu stabilisieren und ihr die nötige mediale Durchschlagskraft zu sichern. Man sehe Höne jedoch als Teil des neuen Führungsgremiums und traue ihm in Zukunft auch den Bundesvorsitz zu.
„Eine Arbeitsteilung von Kubicki im Bund und Höne in NRW ist für uns die strategisch stärkste Aufstellung“, ergänzt der Fraktionsvorsitzende Tobias Kollmorgen. „So bündeln wir Erfahrung und Präsenz in Berlin und das landespolitische Knowhow in Düsseldorf“.
FDP
Pressemitteilung vom 27. April ’26 um 16:47 h






Users Today : 187
Views Today : 306
Who's Online : 1