Stabwechsel in Verwaltungsspitze

Stabwechsel in Verwaltungsspitze:
Der neue Mann für Sicherheit, Ordnung und Bürgerdienste

Er kennt die Stadt und die Stadtverwaltung aus dem Effeff, und er ist seit vielen Jahren Fachmann für die Themen, die er nun ganz oben in der Verwaltungsspitze in direkter Zusammenarbeit mit dem Bürgermeister verantwortet: Oliver Kosmalla ist der neue Mann im Verwaltungsvorstand der Stadt Troisdorf. Er ist neben Tanja Gaspers und Walter Schaaf einer der drei Beigeordneten, den nach dem Bürgermeister höchsten Führungskräften im Rathaus.

Horst Wende und Alexander Biber und Oliver Kosmalla

Oliver Kosmalla ist als neuer Beigeordneter für folgende Bereiche der kommunalen Troisdorfer Verwaltung zuständig:

  • Sicherheit und Ordnung
  • Feuerschutz und Rettungsdienst
  • Standesamt und Bürgeramt
  • Rechnungsprüfungsamt

Kosmalla ist mit den Abläufen dieser Ämter und auch mit den vielen Schnittstellen etwa zu Polizei sowie Behörden des Kreises und des Landes bestens vertraut, da er als Amtsleiter bereits langjährige Erfahrungen gesammelt hat und bereits große Teams geführt hat.

Kosmalla ist vom Troisdorfer Stadtrat einstimmig zum Nachfolger von Horst Wende gewählt worden. Er wird seine neue Leitungsfunktion für zunächst acht Jahre ausüben. Denn Beigeordnete sind politische Wahlbeamte und müssen sich nach Ablauf der Amtsperiode erneut dem Stadtrat zur Wahl stellen.

Wende in den Ruhestand
Mit 66 Jahren fängt für Horst Wende nun ein neuer Lebensabschnitt an. Er war seit 2015 Beigeodneter und gleichzeitig Kämmerer der Stadt. Zu seinem Abschied gab er dem Stadtrat mahnende Worte mit auf den Weg, eine maßvolle Haushaltspolitik zu betreiben.

Bürgermeister Biber würdigte Wendes „Beständigkeit und Erfahrung“, die er unter anderem aus seinen vorherigen Stationen in Leichlingen und Burscheid in Troisdorf einbringen konnte.

Biber sagte in der Ratssitzung, in der Wende einen symbolischen Staffelstab an Kosmalla weitergab, um die Kontuität der Arbeit zu unterstreichen: „Unsere Zusammenarbeit war — wie das in der Sache nun einmal ist — nicht immer frei von Meinungsverschiedenheiten. Aber sie war getragen von einem sachlichen Austausch und dem ernsthaften Bemühen, zu tragfähigen Lösungen zu kommen. Und das ist es, worauf es ankommt. Für Ihren Einsatz und Ihre geleistete Arbeit danke ich Ihnen.“


Stadt Troisdorf
Pressemitteilung Nr. 233 vom 08. Mai ’26 um 12:40 h

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