Bilanzsumme der Kreissparkasse Köln überschreitet zum 31.12.2025 die 30-Mrd.-Euro-Grenze
Quantitatives Kriterium zum Wechsel unter die EZB-Aufsicht erreicht
Köln, den 2. Januar 2026
Die Kreissparkasse Köln hat zum 31.12.2025 die Bilanzsumme von 30 Milliarden Euro überschritten. Sie erfüllt damit nun ein quantitatives Kriterium der Europäischen Zentralbank (EZB), um in die Prüfung auf einen Wechsel der aufsichtsrechtlichen Zuständigkeit einzusteigen. Sollte die EZB im zweiten Halbjahr 2026 entscheiden, die Kreissparkasse Köln als „bedeutendes Institut“ einzustufen, würde diese damit die erste kommunale Sparkasse unter EZB-Aufsicht.

Foto: KSK Köln

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„Die Kreissparkasse Köln arbeitet mit ihren Kundinnen und Kunden in einer prosperierenden Region und wird daher nach unseren Erwartungen weiter wachsen“, sagt Thomas Pennartz, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Köln. „Gerade unsere Privat- und Firmenkunden als auch unsere kommunalen Kunden benötigen in einer Zeit mit hohen Herausforderungen, beispielsweise durch die Transformation, weiterhin mit der Kreissparkasse Köln einen kompetenten Partner bei künftigen Finanzierungswünschen als auch bei der Geldanlage.“
Die Kreissparkasse Köln hat sich in den letzten Jahren auf die Anforderungen der möglichen Beaufsichtigung durch die EZB vorbereitet. „Wir sehen uns hierfür gut gerüstet“, so Thomas Pennartz weiter. „Sowohl die nationale als auch die europäische Aufsicht verfolgen die gleichen Ziele, die sich auch mit unseren decken.“
Kreissparkasse Köln
Pressemitteilung vom 02. Januar ’26 um 15:07 h