Segen zum Jahresbeginn:
Stadtwerke Troisdorf empfangen die Sternsinger
(Troisdorf, 06.01.2026) Es ist eine schöne und gelebte Tradition: Am Dreikönigstag ziehen die Sternsinger von Tür zu Tür und bringen ihren Segen zu den Menschen. Auch in diesem Jahr machten 12 Kinder und Jugendliche am 6. Januar Station bei den Stadtwerken Troisdorf, die sich darüber freuten, die engagierten jungen Gäste erneut in ihrem Kundenzentrum begrüßen zu dürfen.
Unter dem Motto „Schule statt Fabrik – Sternsingen gegen Kinderarbeit“ machten die Sternsinger auf die Bedeutung von Bildung und gerechteren Lebensbedingungen für Kinder weltweit aufmerksam. Mit Liedern und Texten setzten sie ein starkes Zeichen dafür, wie wichtig es ist, Kindern Zukunftsperspektiven zu geben.

Engagement aus Überzeugung
Stadtwerke-Geschäftsführerin Andrea Vogt erläutert, warum der Lokalversorger die Sternsinger bereits seit vielen Jahren unterstützt: „Die Aktion der Sternsinger verbindet gesellschaftliches Engagement, Nächstenliebe und die Förderung von Kinderrechten – Werte, die uns als kommunales Unternehmen sehr nahe stehen. Wir möchten zeigen, dass wir mehr sind als ein Energieversorger: Wir übernehmen Verantwortung für unsere Stadt und die Menschen, die hier leben; wir verstehen uns als Möglichmacher. Deshalb ist es uns eine Herzensangelegenheit, die Sternsinger jedes Jahr willkommen zu heißen.“
Segensreicher Jahresauftakt
Nach einer stimmungsvollen musikalischen Darbietung segneten die Sternsinger die Eingangstür des Stadtwerke-Kundenzentrums mit dem traditionellen Segensspruch und erhielten als Dank für ihr Engagement und ihren Einsatz für Kinder weltweit nebst einer großzügigen Spende auch kleine Präsente.
Der jährliche Sternsinger-Besuch ist für die Stadtwerke Troisdorf weit mehr als ein Termin: Er schafft Nähe, stärkt das Miteinander und zeigt, dass soziale Verantwortung ein fester Bestandteil der Unternehmensphilosophie ist. So starteten die Stadtwerke auch diesmal mit einem warmen, menschlichen Impuls ins neue Jahr.
Stadtwerke Troisdorf GmbH
Pressemitteilung vom 06. Januar ’26 um 11:47 h