Mehr als 200 Arbeitsstunden geleistet
„Für ein Hebammenhaus braucht man Rotary“
„Ihr habt nicht nur ein Projekt unterstützt – ihr habt mitgeholfen, einen 0rt möglich zu machen, der viele Familien begleiten und stärken wird. Das bleibt.“ Man merkte Karin Streu ihre Emotionen sehr deutlich an, als sie sich als Mitglied der Geschäftsleitung im Hebammenhaus Troisdorf beim Rotary Club Troisdorf (RC) für die vielfältige Unterstützung beim Aufbau des Hebammenhauses bedankte. Die Hebamme: „Wie sagt man doch: um ein Kind groß zu bekommen, braucht es ein ganzes Dorf – um ein Hebammenhaus fertig zu bekommen, braucht es wohl einen Rotary Club!“


Vor drei Jahren hatte man erste Gespräche geführt, um auszuloten, welche Hilfe notwendig und machbar sei. Rotary Troisdorf um Projektleiter Fritz Ploeger initiierte ein internationales Projekt daraus, so dass sich Clubs aus der Region und dem Ausland beteiligten. Die lokalen RC-Mitglieder leisteten mehr als 200 Arbeitsstunden im handwerklichen Bereich durch Montagen oder Anstreicherarbeiten. Insgesamt unterstützte Rotary das Hebammenhaus mit etwas mehr als € 80.000. Ploeger dankte allen Beteiligten für den enormen Einsatz. Und dann noch einmal Karin Streu: „Als Hebamme begleite ich täglich neue Anfänge. Und ich weiß: Damit etwas gut auf die Welt kommt, braucht es Menschen, die Ruhe bewahren, mit anpacken und an die Sache glauben. Genau das wart ihr für unser Hebammenhaus.“ Anschließend montierten alle gemeinsam im Hausflur eine Plakette, auf der die Leistungen von Rotary Troisdorf aufgeführt sind. (wed)
Rotary Club Troisdorf
Pressemitteilung vom 16. Juni ’26 um 18:16 h





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