Ausbildungsstart mit Perspektive
64 junge Menschen beginnen ihre Karriere bei der Kreissparkasse Köln
Köln, den 1. September 2026
Für 64 junge Menschen hat bei der Kreissparkasse Köln zum 1. September ein neuer Lebensabschnitt begonnen. Mit ihrem Start in Ausbildung oder duales Studium setzt die Sparkasse ein sichtbares Zeichen für die Zukunft der Region und für die gezielte Förderung junger Fachkräfte in Zeiten von Fachkräftemangel, Digitalisierung und sich wandelnder Berufsbilder.

Foto: Susanne Prothmann
Der Großteil der neuen Nachwuchskräfte startet in die klassische Ausbildung zur Bankkauffrau oder zum Bankkaufmann. Einige Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteiger verbinden die Ausbildung mit einem Bachelorstudium in Betriebswirtschaft, Banking and Finance oder Wirtschaftsinformatik. Auch ein Modell, das parallel zur Berufsausbildung den Erwerb der Fachhochschulreife ermöglicht, gehört weiterhin zum Angebot. Damit absolvieren derzeit insgesamt 299 junge Menschen bei der Kreissparkasse Köln eine Ausbildung oder ein duales Studium. Mit der Investition in die Ausbildung junger Menschen stärkt die Sparkasse die Region als Arbeits- und Lebensraum und sichert langfristig qualifizierte Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner in der Finanzberatung – vor Ort in den Filialen ebenso wie in digitalen Beratungsangeboten.
Die neuen Auszubildenden werden in Köln, im Rhein-Erft-Kreis, Rhein-Sieg-Kreis, Rheinisch-Bergischen Kreis und Oberbergischen Kreis eingesetzt. Damit bleibt die Ausbildung bewusst regional verankert. Gerade für viele Familien ist das ein wichtiger Aspekt: Junge Menschen erhalten wohnortnahe berufliche Perspektiven bei einem Arbeitgeber, der auf langfristige Entwicklung setzt.
Die Kreissparkasse Köln verknüpft dabei klassische Ausbildungswege mit modernen Anforderungen. Neben der Vermittlung fundierter Sparkassenpraxis gehören interne Seminare, kundenorientierte Trainings und vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten zum Konzept. Wer sich besonders engagiert, kann schon während der Ausbildung zusätzliche Verantwortung übernehmen – etwa im Projekt „Azubi-Filiale“, bei dem Auszubildende eigenständig eine Filiale organisieren und Kundinnen und Kunden beraten.
Auch digitale Berufsbilder gewinnen weiter an Bedeutung. So bietet die Kreissparkasse Köln im vierten Jahr die Ausbildung zum medialen Bankkaufmann beziehungsweise zur medialen Bankkauffrau an. Hier wird die klassische Bankausbildung mit digitaler Beratung verknüpft – ein Modell, das den veränderten Erwartungen vieler Kundinnen und Kunden entgegenkommt.
Zum Start wurden die neuen Auszubildenden in der Hauptstelle am Neumarkt begrüßt. Empfangen wurden sie unter anderem vom Vorstandsvorsitzenden Thomas Pennartz, Personalratsvorsitzenden Christoph Belke und Sebastian Voolstra, Bereichsdirektor für Personalentwicklung. Thomas Pennartz betonte: „Die Ausbildung junger Menschen ist für uns eine Investition in die Zukunft unserer Sparkasse und unserer Region. Wir möchten Nachwuchskräfte gewinnen, die den digitalen Wandel mitgestalten und gleichzeitig nah an den Menschen bleiben. Dafür bieten wir eine fundierte Ausbildung, persönliche Begleitung und gute Entwicklungsperspektiven bei einem starken regionalen Arbeitgeber.“ Auch mit Blick auf das kommende Jahr richtet die Kreissparkasse Köln den Blick bereits nach vorn: Das Bewerbungsverfahren für den Ausbildungsstart 2027 hat begonnen. Für viele Jugendliche und ebenso für Eltern, die ihre Kinder bei der Berufswahl begleiten, bietet sich damit frühzeitig die Möglichkeit, sich über Ausbildungswege und duale Studienangebote in der Region zu informieren. Bewerbungen sind ausschließlich digital über die Website der Kreissparkasse Köln möglich: www.ksk-koeln.de/ausbildung
Kreissparkasse Köln
Pressemitteilung vom 02. September ’26 um 14:04 h





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