SKLIAROV UND NIEHUES SPRINTEN AUF DAS PODIUM
Auch am Tag nach dem Heimrennen in Spich hatten die Fahrer des RV Blitz Spich und des Team Kern-Haus p/b BS SALES gute Beine. Beim Poller Wiesen Crit in Köln stand somit bereits das zweite Rennen an zwei aufeinanderfolgenden Tagen auf dem Programm. Bei starkem Regen und schwierigen Bedingungen zeigte Arsenii Skliarov in Rennen der U13, dass er technisch zu den ganz starken seiner Klasse gehört.

Am Ende reichte es zu Rang drei und damit zum zweiten Podiumsplatz des Wochenendes. „Heute war es wegen des starken Regens und der schwierigen Bedingungen auf der Strecke nicht einfach. Es war außerdem schon mein zweites Rennen hintereinander. Trotzdem konnte ich bis zum Schluss kämpfen und bin mit dem dritten Platz zufrieden“, erklärte der Youngster nach dem Rennen. „Ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Arsenii hatte heute die zusätzliche Belastung vom gestrigen Rennen in den Beinen. Einige der Fahrer, die heute vor ihm lagen, sind gestern nicht gestartet und konnten deshalb deutlich frischer ins Rennen gehen. Umso mehr freuen wir uns über den dritten Platz. Die Jungs haben heute eine starke Leistung gezeigt – dazu gratulieren wir ihnen“, ergänzte Vater und Trainer Serhii Skliarov.


(Foto: Holger Radsportfotos)
Auch die Fahrer des Team Kern-Haus p/b BS SALES hatten mit der nassen Strecke zu kämpfen. Somit war für Lovis Müller bereits in der ersten Runde nach einem Sturz das Rennen beendet. Der windanfällige Kurs verhinderte sämtliche Ausreißversuche, so dass es nach 69 Kilometern zum Massensprint kam. Die letzten drei Runden formierte sich das Team um den Sprint für Niehues vorzubereiten. Im Finale mußte er sich jedoch dem sprintstarken Sven Thurau vom Team Rose Racing Circle geschlagen geben und wurde, nach seinem Sieg beim Heimrennen am Vortag, Zweiter vor Jacob Hess vom Leeze Factory Racing Team. Joshua Schotten kann als Achter ins Ziel, Robin Willemsen wurde 11., Norbert Seewald 14. „Zum Sieg hat es nicht ganz gereicht, bei der starken Sprinterkonkurenz ist der zweite Platz top. Nach dem nächsten Wochenende ist die Saison 26 Geschichte. Einigen Fahrern merkt man die lange Saison an, mit teilweise 40 Renntagen, Kondition und Spritzigkeit gehen verloren. Die Pause haben sich dann alle nach dieser Rekordsaison redlich verdient“, so Teamchef Kurt Werheit.
RV Blitz Spich
Pressemitteilung vom 21. September ’26 um 11:06 h





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