Viererpokal – Die Sensation bleibt aus
Starker Auftritt des 1. SK Troisdorf in Kreuztal
Am 18. und 19. April fand in Kreuztal der NRW- Viererpokal statt. Unter der Leitung von Schiedsrichter Alexander Kneutgen (SG Niederkassel) trafen vier ambitionierte Mannschaften aufeinander. Als klarer Favorit galt dabei das Team aus Solingen mit deutlich höheren DWZ-Werten an den Brettern.
Halbfinale: Troisdorf kämpft sich ins Finale
Im Halbfinale traf der 1. SK Troisdorf auf die Gastgeber aus Kreuztal, das laut DWZ angenehmste Los. In einem ausgeglichenen Mannschaftskampf stand es am Ende 2:2:
Brett 1: Fuß (2031) – Schmidt (2066) 1/2
Brett 2: Budzyn (1935) – Dickel (1969) 1-0
Brett 3: Keßler (1880) – Hoffmann (1955) 0-1
Brett 4: Hallen (1780) – Majunke (1912) 1/2
Damit musste die Entscheidung über die Berliner Wertung fallen – mit dem besseren Ende für Troisdorf (Sieg am höheren Brett)
Besonders hervorzuheben ist die Leistung von Maxime an Brett 4, der in einem schwierigen Damenendspiel mit Minusbauern und der letzten laufenden Partie die Stellung zusammenhielt und ein Remis sicherte. Dieser halbe Punkt war letztlich ausschlaggebend für den Einzug in das Finale.
Parallel setzte sich Favorit Solingen souverän mit 3,5:0,5 gegen Lasker Köln durch.
Finale: Achtbarer Kampf gegen den Favoriten
Am Sonntag kam es zum Finale zwischen dem 1. SK Troisdorf und der SG Solingen. Trotz guter Leistung und zwischenzeitlich ein wenig Hoffnung mit Blick auf die Wertungszahlen musste sich Troisdorf schließlich doch mit 1:3 geschlagen geben.
Brett 1: Schwarz (2115) – Volkov (2353) 0-1
Brett 2: Fuß (2031) – Mänken (2148) 0-1
Brett 3: Budzyn (1935) – Fichtner (2059) 1-0
Brett 4: Sejdini (1791) – Immel (1761) 0-1
Am Ende war das Pokalwochenende ein Erfolg für den 1.SK Troisdorf, besonders die 100% Leistung von Marcus Budzyn.
1. Schachklub Troisdorf
Pressemitteilung Nr. 7/2026 vom 21. April ’26 um 17:13 h




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