Straßenausbaubeiträge

Troisdorf: Bürgerinnen und Bürger müssen weniger Straßenausbaubeiträge zahlen
– Insgesamt 700.000 Euro Entlastung

Während der Troisdorfer Bürgermeister Alexander Biber und die CDU-Fraktion im Stadtrat mit einer Grundsteuer B-Erhöhung von fast 17 Prozent drohen, entlastet die schwarz-GRÜNE Landesregierung Troisdorfer Bürgerinnen und Bürger um knapp 700.000 Euro.

Dazu Thomas Möws und Ulrike Tesch, Fraktionsvorsitzende der GRÜNEN Ratsfraktion: „Der Bürgermeister nutzte die Grundsteuer B-Bescheide, um sich selber über den grünen Klee zu loben, ‚vergaß‘ dabei aber zu erwähnen, dass er jetzt Bürgerinnen und Bürger mit einer 17-prozentigen Grundsteuer B-Erhöhung belasten will, ein Wunsch, den er schon seit 2010 hegt.

In der letzten Wahlperiode hatte sich der Bürgermeister bereits eine massive Erhöhung der Grundsteuer gewünscht. Wäre die damals Rot-GRÜN geführte Ratskooperation diesem Wunsch gefolgt, läge der Hebesatz sage und schreibe 165 Prozentpunkte über dem aktuellen Stand. Mal schauen, ob die CDU im Rat diese erhebliche Mehrbelastung der Bürgerinnen und Bürger mit AfD-Unterstützung tatsächlich umsetzt.

Das Land NRW, unter GRÜNER Regierungsbeteiligung, setzt dagegen auf eine breite Entlastung. Trotz massiver Engpässe im Landeshaushalt entlastete das Land die Troisdorferinnen und Troisdorfer in den letzten sieben Jahren beim Straßenausbau um knapp 700.000 Euro, eine Summe, die sich sehen lässt.

Wir GRÜNEN werden weiter an einem konstruktiven Umgang mit den Finanzen der Stadt mitwirken, Einsparvorschläge in die Haushaltsplanberatungen einbringen und uns dafür einsetzen, dass die Bürgerinnen und Bürger nicht weiter belastet werden“, so Tesch und Möws abschließend.


Grüne – Troisdorf

Pressemitteilung vom 25. Januar ’26 um 13:07 h

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert