Troisdorfer GRÜNE bedauern Ende der Koalition

Troisdorfer GRÜNE bedauern Ende der Koalition:
„Unsere Tür ist immer offen“

Der plötzliche Ausstieg der Regenbogenpiraten aus der gemeinsamen Koalition aus CDU, GRÜNEN und Regenbogenpiraten stößt bei den Troisdorfer GRÜNEN auf Bedauern und Unverständnis.

„Wir GRÜNEN bedauern die aufgekündigte Zusammenarbeit, die aus unserer Sicht fruchtbar war“, betonen der GRÜNE Fraktionsvorsitzende Thomas Möws und der GRÜNE Bürgermeisterkandidat Markus Hüsges. „Aus unserer Sicht war die gemeinsame Zeit in der Koalition insbesondere auch für die Projekte der Regenbogenpiraten sehr positiv. Bei dem Verhältnis von Fraktionsstärke zu umgesetzten Projekten wäre jeder andere Koalitionspartner froh über eine Fortführung gewesen.“

Das plötzliche Ende der Koalition kam für die GRÜNEN überraschend. Zuletzt hatten die Regenbogenpiraten Unmut über eine für die Stadt zentrale Frage zum Thema Bibliothek geäußert. Daraufhin war kein gemeinsames Abstimmungsverhalten mehr möglich. „Aber für uns ist es nicht nachvollziehbar, an diese Einzelentscheidung das Ende einer jahrelangen positiv und konstruktiv zu bewertenden Zusammenarbeit zu knüpfen“, erklärt Thomas Möws.

Die GRÜNEN betonen, dass sie für Gespräche über die Fortsetzung der Koalition weiterhin zur Verfügung stehen. „Unsere Tür ist immer offen“, erklären Thomas Möws und Erkan Zorlu, Vorsitzender des Ortsverbands.


Grüne – Troisdorf

Pressemitteilung vom 24. April 2020, 15:20 h

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