Stadt braucht 675 Wahlhelferinnen und Wahlhelfer

Bundestagswahl am 26. September 2021:
Stadt braucht 675 Wahlhelferinnen und Wahlhelfer
Besonderer Tag, besonderes Erlebnis im Wahllokal

Am 26. September 2021 ist Bundestagswahl. In Troisdorf sind 54.063 Bürgerinnen und Bürger im Alter ab 18 Jahren wahlberechtigt. Zurzeit werden noch 150 Wahlhelferinnen und –helfer gesucht. Gerade junge Leute sollten sich für den spannenden Job angesprochen fühlen.

Das Briefwahlbüro öffnet schon ab 23. August 2021 seine Pforten in der Stadthalle Troisdorf, Kölner Str. 167, gegenüber dem Rathaus. Gewählt wird am Wahlsonntag zwischen 8 und 18 Uhr in 48 Troisdorfer Wahllokalen, meistens in Schulgebäuden.

Einfach mal mitmachen: Die Stadt benötigt insgesamt 675 ehrenamtliche Wahlhelferinnen und Wahlhelfer, die ab 7.30 Uhr im Wahllokal sind; im Briefwahlbüro in der Europaschule in Oberlar, Am Bergeracker, trifft man sich ab 14 Uhr. Sie wirken nach 18 Uhr an der spannenden Auszählung der Stimmen mit. Es gibt natürlich Pausen, Erfrischungsgetränke, viele Gespräche und ein Erfrischungsgeld von 30 Euro. Im Zusammenhang mit dem Corona-Virus werden natürlich alle notwendigen Schutzmaßnahmen getroffen.

Deutschland geht uns alle an und die Demokratie lebt vom Miteinander. Jede und jeder Wahlberechtigte sollte das Wahlrecht in Anspruch nehmen.

Darüber hinaus kann man als Wahlhelferin oder Wahlhelfer selbst eine reizvolle Aufgabe übernehmen. Man kann am Verfahren aktiv teilnehmen und den ordnungsgemäßen Wahlverlauf vor Ort mitverfolgen und mitgestalten. Jede Wahlheferin und jeder Wahlhelfer ist der Garant dafür, dass das Wahlergebnis im Wahlvorstand richtig, unabhängig und neutral festgestellt wird.

Interessentinnen und Interessenten für das spannende Ehrenamt einer Wahlhelferin oder eines Wahlhelfers, die die ersten Wahlergebnisse hautnah miterleben wollen, melden sich bei Guido Reichwald im Rathaus Kölner Str. 176, in Zimmer E 18 (EG rechts) oder per Tel. 02241/900-312, Mail: reichwaldg@troisdorf.de.

Peter Sonnet


Stadt Troisdorf
Pressemitteilung Nr. 310/2021 vom 19. Juli 2021, 15:06 h

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