SPD-Ministerinnen eine Chance für die Region

SPD-Ministerinnen eine Chance für die Region

„Der designierte Bundeskanzler Olaf Scholz hat heute mit der Vorstellung des sozialdemokratischen Teils des neuen Regierungsteams der Ampel-Koalition ein weiteres, starkes Zeichen für Fortschritt und Aufbruch unseres Landes gesetzt, das mit großen Hoffnungen für unsere Region verbunden ist. Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten mit klarem Kompass und dem notwendigen Blick für die wichtigen Aufgaben, die nun beherzt anzupacken sind, bilden unser Team. Eine weitere gute Entscheidung. Es ist ein starkes Zeichen, dass mit Christine Lambrecht als neuer Verteidigungsministerin und mit Nancy Faeser als neuer und erster Bundesinnenministerin zwei sehr erfahrene Sozialdemokratinnen Verantwortung für diese zentralen Sicherheitsressorts übernehmen. Nicht nur für Nordrhein-Westfalen, sondern für unser ganzes Land in einer schwierigen Lage ist mit Karl Lauterbach als neuer Gesundheitsminister der Corona-Experte schlechthin im richtigen Amt angekommen. Für unsere nordwestfälische Kollegin Svenja Schulze als neue Ministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit freue ich mich ebenfalls sehr.

Es ist ein gutes Zeichen für die Region, dass Svenja Schulze und die künftige Verteidigungsministerin Christine Lambrecht zwei der wichtigsten Ressorts am Standort Bonn übernehmen und Weichen für diese wichtige internationale Aufgabe stellen. Als Mitglied im Innenausschuss des Deutschen Bundestages und früherer Landesvorsitzender der NRW SPD kenne ich beide sehr gut. Die Wahl dieser beiden Ministerinnen durch Olaf Scholz darf als gutes Signal für die Region Bonn gewertet werden.

Die designierte Bau- und Wohnungsministerin Klara Geywitz wird die zentrale, soziale Frage des Jahrzehnts – bezahlbaren Wohnraum für alle zu schaffen – beherzt und sehr ergebnisorientiert anpacken. Wenn Kreis und Kommunen an Rhein und Sieg ihre Hausaufgaben machen, wird Klara Geywitz uns helfen einen guten Teil der jährlich notwendigen 2.500 neuen und bezahlbaren Wohnungen hier vor Ort bauen zu können. So, wie ich sie kennengelernt habe, bin ich mir sicher, dass dies gelingt. Das Arbeits- und Sozialministerium in den bewährten und durchsetzungsstarken Händen von Hubertus Heil zu wissen, zeigt Kontiunität und feste Orientierung. Er hat in Krisen Kurs gehalten, Arbeit gesichert und für die Arbeiternehmerinnen und Arbeitnehmer in unserem Land stets für mehr soziale Sicherheit und Gerechtigkeit gestritten. Chef des Bundeskanzleramts wird Wolfgang Schmidt. Er ist ein enger Vertrauter von Olaf Scholz und wird ihm auch für die kommenden Aufgaben mit Kompetenz und Erfahrung zur Seite stehen.“


SPD, Wahlkreisbüro Sebastian Hartmann, MdB

Pressemitteilung vom 06. Dezember 2021, 14:45 h

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