Sieglarer Straße in Oberlar

Bürger an der Gestaltung des Stadtteils beteiligen
Anfrage zur Situation in der Sieglarer Straße in Oberlar

In den letzten Jahren wiederholen sich die Klagen der Bewohner und Bewohnerinnen der Sieglarer Straße in Oberlar über diverse Mängel. So wurde beispielsweise regelmäßig an die SPD-Fraktion herangetragen, dass Geschwindigkeitsüberschreitungen ungeahndet blieben, dass die allgemeine Geschäftssituation auf der Sieglarer Straße und auch in einigen Seitenstraßen mangelhaft sei, dass zeitlich lange Leerstände ehemaliger Geschäftsräume den Bürgerinnen und Bürgern das Gefühl eines „toten Stadtteils“ vermitteln, und auch dass mangelnde Informationen über städtebauliche Planungen in und um die Sieglarer Straße ortsteilbezogene Zukunftsängste bei den Bürgerinnen und Bürgern auslösen.

Deshalb verlangt die Oberlarer Stadtverordnete Angela Pollheim Antworten der Stadtverwaltung auf die dringenden Fragen rund um den Stadtteil: „Welche Ideen hat die Verwaltung, Bürger und Bürgerinnen zu beteiligen und zu begeistern, um einen umwelt- und insbesondere bienenfreundlichen Straßenrandstreifen mitzugestalten und zu pflegen? Warum ist es der Trowista nicht möglich, die Nutzung von Leerständen für Kultur- oder Kunstpräsentationen zu organisieren? Was kann die Verwaltung gegen zunehmenden Lärm auf der Sieglarer Straße unternehmen? Wie oft werden Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt? Welche Kontrollen werden an den Brennpunkten Sieglarer Straße/Luisenstraße und Sieglarer Straße/Bahnstraße durchgeführt? Beobachtet das Ordnungsamt auch in den Abendstunden die Situation parkender Autos und werden Verstöße gegen ‚wildes‘ Parken geahndet?“


SPD Troisdorf
Pressemitteilung vom 07. April 2019, 11:21 h

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