Schülerinnen und Schüler im Rhein-Sieg-Kreis profitieren vom Investitionsprogramm für Ganztagsbetreuung

Schülerinnen und Schüler im Rhein-Sieg-Kreis profitieren vom Investitionsprogramm für Ganztagsbetreuung

Ganztägige Betreuungsangebote sind nicht nur zentral für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, sie sind auch ein zentraler Beitrag zu mehr Bildungsgerechtigkeit. Deshalb haben sich Bund und Länder auf ein Investitionsprogramm geeinigt, um – besonders in der Zeit nach Corona – die Infrastruktur in der Ganztagsbetreuung ausbauen zu können. Für die Schulen im Rhein-Sieg-Kreis stehen aus diesem Programm insgesamt 6.341.200 Euro für den Ausbau der Kapazitäten und der Qualität in der Ganztagsbetreuung zur Verfügung. Der Rhein-Sieg-Kreis erhält zudem 214.200 Euro aus dem Programm. Dazu erklären die CDU-Landtagsabgeordneten Katharina Gebauer, Björn Franken und Oliver Krauß:

„Wir freuen uns sehr, dass die Kommunen und Schulträger mit den Investitionsmitteln für die Ganztagsbetreuung nun in Angebot und Qualität investieren können. Die Förderrichtlinie schafft jetzt Planungssicherheit. Troisdorf stehen 828.300 Euro zur Verfügung, Sankt Augustin erhält 597.800 Euro, Hennef 515.200 Euro, Bornheim 509.500 Euro, Niederkassel, 443.300 Euro, Königswinter 416.500 Euro, Siegburg 422.700 Euro, Lohmar 351.300 Euro, Rheinbach 292.900 Euro, Alfter 231.900 Euro, Meckenheim 272.400 Euro, Bad Honnef 242.900 Euro, Wachtberg 222.800 Euro, Swisttal 201.900 Euro, Neunkirchen-Seelscheid 201.600 Euro, Eitorf 181.300 Euro, Windeck 167.400 Euro, Much 135.700 Euro und Ruppichteroth 105.800 Euro, um neue ganztägige Bildungs- und Betreuungsangebote an den Grundschulen aufzubauen oder die Qualität bei bestehenden Ganztagskonzepten zu stärken.“

Hintergrund:
Bund und Länder haben zur Abmilderung der Corona-Folgen eine Verwaltungsvereinbarung für das Investitionsprogramm in den Ganztagsausbau geschlossen. Von den insgesamt 750 Millionen Euro stehen Nordrhein-Westfalen nach dem Königsteiner Schlüssel gut 158 Millionen Euro an Bundesmitteln zur Verfügung, die durch das Land sowie die Kommunen vor Ort jeweils um knapp 34 Millionen Euro ergänzt werden. Förderanträge der Schulträger sind bis zum 28. Februar 2021 bei den Bezirksregierungen einzureichen.


CDU – Landtag

Pressemitteilung vom 26. Januar 2021, 19:10 h

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