Planungssicherheit für Ferienfreizeiten

Planungssicherheit für Ferienfreizeiten

“Wir wollen, dass es auch in diesem Sommer möglichst viele Ferienfreizeiten für Kinder und Jugendliche gibt. Die Träger und Initiativen brauchen jetzt entsprechende finanzielle Sicherheit für ihre Planungen. Bei coronabedingten Absagen drohen hohe Stornokosten, die die Vereine an ihre finanziellen Grenzen bringen. Der Rhein-Sieg-Kreis sollte den Vereinen hier frühestmöglich Unterstützung zusichern“, so Tobias Leuning, jugendpolitischer Sprecher der SPD-Kreistagsfraktion Rhein-Sieg.

Die Planungen für Ferienfreizeiten für den Sommer haben vielerorts bereits begonnener. Die Corona-Pandemie und das damit verbundene Risiko, eine geplante Ferienfreizeit wieder stornieren zu müssen, führen aktuell bei den Trägern zu großen Unsicherheiten, ob sie Planungen fortführen sollen.  „Im letzten Jahr hat der Rhein-Sieg-Kreis hier relativ unkompliziert geholfen. Oberstes Ziel muss es sein, dass die Vereine auch dieses Jahr ohne Risiko planen können. Wir beantragen eine Anpassung der Förderrichtlinien des Kreisjugendamtes“, führt Nils Suchetzki, Kreistagsabgeordneter aus Königswinter und selbst seit vielen Jahren Betreuer einer Ferienfreizeit.

„Kinder- und Jugendfreizeiten dienen der Erholung und Entspannung, der Selbstverwirklichung und der Selbstfindung junger Menschen. Die Maßnahmen sollen außerhalb des Familienverbandes die seelische, geistige und körperliche Entwicklung fördern, die Erfahrung sozialer Beziehungen untereinander vermitteln und soziale Benachteiligungen ausgleichen. Als SPD-Kreistagsfraktion wollen wir, dass dies auch 2021 möglich ist,“ so SPD-Fraktionsvorsitzender Denis Waldästl abschließend.


SPD-Rhein-Sieg
Pressemitteilung vom 04. März 2021, 13:30 h

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