Parents for Future Germany fordert sofortige Kehrtwende in der Klimapolitik! 

IPCC-Bericht:
Parents for Future Germany fordert sofortige Kehrtwende in der Klimapolitik! 

Der Weltklimarat IPCC hat in seinem aktuellen Bericht vom 09.08.21 bestätigt: Die Klimakrise ist verheerend und menschengemacht. 

Er klärt dabei zum ersten Mal über den Zusammenhang zwischen Extremwetterereignissen und Klimawandel auf. 

Extremwetterereignisse und Naturkatastrophen wie Überschwemmungen, Dürren und Waldbrände, die schon heute weltweit verstärkt zu beobachten sind, werden sich weiter verschärfen. Sie werden noch häufiger und bedrohlicher werden. 

Ohne die sofortige Umsetzung des von Deutschland mit unterzeichneten, völkerrechtlich verbindlichen, Pariser Abkommen, könnte das 1,5 Grad Limit bereits im Jahr 2030 überschritten werden!!

UN-Generalsekretär António Guterres bringt es klar auf den Punkt: „Die Alarmglocken sind ohrenbetäubend, und die Beweise sind unwiderlegbar“. Die Treibhausgase ersticken den Planeten und bringen Milliarden Menschen in Gefahr.

Der IPCC-Bericht kommt nicht überraschend, denn die Klimaschutzmaßnahmen greifen weltweit viel zu kurz und sind vollkommen unzureichend in Bezug auf die von der Wissenschaft klar vorhergesagte und modellierte Eskalation der derzeitigen Klimakrise.

Parents For Future Germany fordert daher die Bundesregierung und ebenso alle Parteien, die sich im September zur Bundestagswahl stellen werden, zu einer sofortigen Kehrtwende in der Klimapolitik auf! 

Kein einziges Wahlprogramm der großen Parteien in Deutschland wird der dramatischen Situation gerecht.

Wir fordern deshalb die sofortige Überarbeitung und Anpassung der Wahlprogramme im Hinblick auf die unabdingbare Einhaltung und rechtliche Verbindlichkeit des 1,5 Grad Limits.

Machen wir die Bundestagswahl zur #Klimawahl!

Nur konkretes, konsequentes und rechtlich verbindliches Handeln kann jetzt noch Einhalt gebieten und die globale Klimakrise stoppen.

#KlimakriseIstJetzt
#SystemChangeNotClimateChange
#Klimawahl


Parents For Future Germany
Pressemitteilung vom 11. August 2021, 21:01 h

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