P R E S S E M I T T E I L U N G

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zur Vergabe eines semistationären Messsystems zur Geschwindigkeitsüberwachung insbesondere vor Schulen, Kitas und Seniorenheimen und in sog. SPIELSTRASSEN

Nach rund 2 Jahren ist es in der gestrigen Ratssitzung gelungen, die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass es noch in diesem Jahr Geschwindigkeitsmessungen an besonders neuralgischen Punkten vor Kitas, Schulen und Seniorenheimen geben kann. Die REGENBOGEN-PIRATEN-FRAKTION hatte schon im Juni 2018 den Antrag auf kommunale Geschwindigkeitsmessungen gestellt und wurde bis heute wegen verschiedener ‚Schwierigkeiten‘ bei dem Aufbau der Geschwindigkeitsüberwachung in Troisdorfer Hand immer wieder vertröstet. Nun hat die Verwaltung endlich den Startschuss für diesen notwendigen und sinnvollen Betrag zur Erhöhung der Verkehrssicherheit für die Schwachen in Troisdorf mit der Vergabe der Messungen an einen externen Anbieter gegeben, und der Rat ist diesem Vorschlag mit überwältigender Mehrheit gefolgt. Damit wird – höchstwahrscheinlich erst nach der Kommunalwahl – erstmals die Geschwindigkeit kontinuierlich an den neuralgischen Punkten im Stadtgebiet gemessen und auch sanktioniert. Die Hoffnung der Regenbogen-Piraten-Fraktion ist, dass dadurch Verkehrsrowdys in Tempo 30-Zonen, ‚Spielstraßen‘ und vor Schulen, Kitas und Altersheimen endlich zeitnah die ROTE KARTE gezeigt werden kann. Die Maßnahme ist in einer Erprobungsphase zunächst auf 1 Jahr begrenzt.


Fraktion Regenbogen-Piraten Troisdorf

Pressemitteilung vom 03. Juni 2020, 04:04 h

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