Öffentliche Diskussion mit MdB Johannes Kahrs

Arm trotz Arbeit – Welche Antworten hat die SPD für die Zukunft des Sozialstaats?
Öffentliche Diskussion mit MdB Johannes Kahrs

Immer mehr Menschen in Deutschland haben einen Job und leben trotzdem in Armut oder an der Schwelle zur Armut. Viele brauchen gleich mehrere Jobs, um finanziell annähernd über die Runden zu kommen, denn Arbeit ist oftmals zu schlecht bezahlt oder nur in Teilzeit. 

Foto: SPD

Die Zahl der Berufstätigen, die unter die Schwelle der Armutsgefährdung fallen, hat sich in den letzten 15 Jahren mehr als verdoppelt. „Und wer während des Berufslebens wenig verdient, bekommt auch nur eine mickrige Rente. An private Vorsorge für’s Alter ist gar nicht zu denken“, weiß der SPD Ortsvereinsvorsitzende Frank Goossens aus zahlreichen Gesprächen mit Bürgerinnen und Bürgern. „Wer im Alter arm ist, hat meistens auch keine Möglichkeiten mehr, etwas daran zu ändern.“

Derzeit arbeitet die SPD an zahlreichen progressiven Ideen, um Armut in Deutschland zu bekämpfen: Grundrente, 12 Euro Mindestlohn, Hartz IV überwinden. In einer öffentlichen Diskussion am Dienstag, 11. Juni, 18 Uhr, im Pfarrheim St. Peter und Paul in Eschmar, Im Jägersgarten 11, erklärt MdB Johannes Kahrs, haushaltspolitischer Sprecher der SPDBundestagsfraktion, im Gespräch mit Denis Waldästl, Vizelandrat des Rhein-Sieg-Kreises, welche Antworten die SPD für die Zukunft des Sozialstaats hat.

Die SPD Troisdorf lädt ein:
Diskussion mit MdB Johannes Kahrs
und Vizelandrat Denis Waldästl
am Dienstag, 11. Juni 2019, um 18 Uhr
im Pfarrheim St. Peter und Paul Eschmar,
Im Jägersgarten 11,
53844 Troisdorf-Eschmar.


SPD Troisdorf
Pressemitteilung vom 30. Mai 2019, 12:23 h

Ein Kommentar

  1. Ich erinnere mich gern an das Treffen mit Johannes Kahrs. Er verkörperte eine Person die im Leben steht.
    Umso erstaunlicher bin ich das durch Machtgerangel innerhalb der SPD solch ein Mann fallen gelassen wird!
    Diese Partei ist in meinen Augen keine Volkspartei. Sie ist geprägt von Mitgliedern die egoistische Ziele
    verfolgen um für sich Vorteile zu erzielen!
    Wo waren denn die Genossen als Bürger von Sieglar sachlich sich gegen den Bau eines Glockenturms aussprachen!
    Schämt euch Ihr selbsternannten Volksvertreter und hört auf mit Eurer primitiven Wahlpropaganda sondern überzeugt mit Taten.

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