Mehr Bürgernähe und mehr Geld für Troisdorfer Spielplätze

Mehr Bürgernähe und mehr Geld für Troisdorfer Spielplätze

Mehr Beteiligung von Eltern und Kindern beim Thema Spielplätze, mehr Transparenz bei deren Gestaltung und Ausstattung mit Geräten und auch deutlich mehr Geld haben SPD und Grüne jetzt angekündigt.

„Nicht mehr am Schreibtisch, sondern vor Ort auf den Spielplätzen und Schulhöfen soll erörtert werden, welche Veränderungen im Sinne der Kinder sinnvoll sind“, erläutern Guido Schaefers (SPD) und Thomas Huwer (Grüne), familienpolitische Sprecher der beiden Fraktionen. Elterninitiativen sind dazu besonders willkommen; wo solche (noch) nicht bestehen, soll vor Ort mit Schulpflegschaften, Kita-Elternräten, Fördervereinen, Kinderabteilung von Sport- und anderen Vereinen aktiv Kontakt aufgenommen werden.

Die vollständige Ausfinanzierung der öffentlichen Kinderspielplätze, der Außenanlage der Kitas und der Schulhöfe im Hinblick auf Investitionen, Personal und dauerhafte Pflege hatten SPD und Grüne bereits in ihrem Kooperationsvertrag nach der Kommunalwahl zum gemeinsamen Ziel erklärt.

Welcher Spielplatz wann in Angriff genommen wird, soll nicht mehr von der Verwaltung allein vorbereitet werden. Stattdessen soll ein spezieller Arbeitskreis des Ausschusses für Kinder, Jugend und Familien eingesetzt werden, der sich für die Projekte ausreichend Zeit nehmen kann und dem Ausschuss dann einen Beschlussentwurf vorlegt. „Mehr Bürgerbeteiligung und mehr Transparenz sind sicher anstrengender und zeitaufwändiger. Wir sind aber überzeugt, dass damit die Ergebnisse besser werden“, so Huwer und Schaefers.


SPD Troisdorf
Pressemitteilung vom 18. Januar 2021, 09:01 h

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