Kreisverkehr gegen Unfallhäufungspunkt auf der L332

Kreisverkehr gegen Unfallhäufungspunkt auf der L332
Thalmann: Gefahrenstellen müssen zeitnah entschärft werden

 Die Freien Demokraten im Stadtrat haben die Verwaltung mit Fragen hinsichtlich von einigen Unfällen auf der L332 zwischen Niederkassel-Mondorf und Kriegsdorf konfrontiert, die teilweise nun beantwortet wurden.

Dabei wurde mitgeteilt, dass die Bereiche L332 / Glockenstraße und L332 / Zum Kalkofen als Unfallhäufungsstellen angesehen werden. Während für den ersten Bereich von Seiten der Stadt Troisdorf bereits die Aufstellung einer Ampel angeordnet wurde und auf den Landesbetrieb Straßen NRW gewartet würde, wurden Maßnahmen für die zweite Kreuzung noch nicht konkret dargestellt.

„Bereits seit einigen Jahren fordern wir, dass dort ein Kreisverkehr für Sicherheit sorgen solle,“ so der Fraktionsvorsitzende Sebastian Thalmann „was jedoch mit der Begründung abgelehnt wurde, dass dort keine Unfallhäufungsstelle vorläge.“

Dieses Hindernis ist nun entfallen und es sollte auch im Hinblick auf den Bau des 2. Bauabschnitts der L332n und der hoffentlich bald zu realisierenden Verlängerung der L269n bei Mondorf bereits jetzt die Gefahrenstelle entschärft werden.

„Von einer Ampel halte ich an der Stelle nichts“, so Thalmann weiter „wenn diese ähnliche Probleme macht wie die Ampel an der Kreuzung L332 / Rheinstraße.“


FDP-Fraktion Troisdorf
Pressemitteilung vom 31. Juli 2019, 12:02 h

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