KinderStiftung Troisdorf 2100 € Hilfe für Kinder einer schwer betroffenen Familie

Die KinderStiftung Troisdorf hat im Dezember ihre Freunde und Förderer zu Spenden für die Kinder einer schwer betroffenen Familie aufgerufen. Die KinderStiftung bedankt sich für mehr als 2100 € Zuwendungen, die sie daraufhin erhalten und schon an die Familie weitergeleitet hat.
Die Familie hat fünf, davon zwei minderjährige, Kinder. Der Familienvater ist nach dreijähriger schwerer Krankheit im Dezember verstorben. Seine Ehefrau, die deswegen ihren Beruf nicht mehr ausüben konnte, hat ihn aufopfernd gepflegt. Die Kinder standen täglich Vater und Mutter bei.
Haushalt und Betreuung der minderjährigen Kinder haben mit großem Engagement größtenteils deren volljährige Geschwister übernommen.
Die Familie wurde von einem zweiten Schicksalsschlag getroffen. Vor wenigen Wochen stellte man bei der Mutter einen inzwischen operierten Gehirntumor fest. Sie befindet sich jetzt in der Nachbehandlung. Zwar sind jetzt eine Familienhelferin und eine Haushaltshilfe tätig. Jedoch sind die Kinder weiter von der ungeklärten gesundheitlichen Situation der Mutter traumatisiert und von Verlustängsten und rein existentiellen Ängsten erfüllt. Mutter und Kinder beherrscht die bange Frage, ob und wie sie die vor ihnen liegende sehr schwierige und ungewisse Zeit meistern können.
Hier wollte die KinderStiftung Troisdorf helfen, dass es dringende Anschaffungen, einen weihnachtlichen Gabentisch und Anfang des kommenden Jahres eine Familienauszeit außerhalb der gewohnten Umgebung geben kann. Die KinderStiftung möchte damit unterstützen, dass die Familie sich stabilisiert, wieder Zuversicht gewinnt und neue Kraft für die Bewältigung einer ungewissen Zukunft schöpft. Der Erfolg des Spendenaufrufs zeigt, so der Stv. Vorsitzende der KinderStiftung Felix Busse, „wieviel mitmenschliche Hilfsbereitschaft bei unseren Troisdorfer Mitbürgerinnen und Mitbürgern lebendig ist“. Die unterstützte Familie war von der ihr gewährten Hilfe überwältigt.


KinderStiftung Troisdorf

Pressemitteilung vom 20. Dezember 2018, 17:22 h

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