Kinder und Jugendliche aktiv in politische Entscheidungen einbeziehen

Kinder und Jugendliche aktiv in politische Entscheidungen einbeziehen

Eine wesentliche Säule in der Akzeptanz politischer Entscheidungen durch die Bürgerinnen und Bürger ist die aktive Mitwirkung in kommunalpolitischen Prozessen. Insbesondere Kinder und Jugendliche fühlen sich jedoch viel zu häufig übergangen und nicht gehört. Auch sie möchten in für sie relevanten Angelegenheiten mitentscheiden, mitwirken und Verantwortung zu übernehmen.

In anderen Kommunen funktionieren diese Partizipationsprozesse – beispielsweise mithilfe von Kinder- und Jugendparlamenten – bereits hervorragend. In ihrem Kooperationsvertrag haben SPD und Grüne die Bürgerbeteiligung zu einer der wichtigsten Leitlinien der Zusammenarbeit hervorgehoben. Deshalb beantragen SPD und Grüne, die Einbindung von Kindern und Jugendlichen in politische Entscheidungen auch in Troisdorf deutlich zu verstärken.

Hierzu wird für die übernächste Sitzung des Jugendhilfeausschusses dieses Thema als Schwerpunkt vorgesehen. Im Rahmen der Beratung sollen Vertreter des Landschaftsverbands Rheinland, Vertreter des KiJuPa Niederkassel sowie Vertreter des Kinder- und Jugendrates NRW eingeladen werden, um über Möglichkeiten und bereits funktionierende Beteiligungsprozesse zu informieren. Anhand der Erfahrungen kann dann beurteilt werden, welche Form der Beteiligung von Kindern und Jugendlichen für Troisdorf sinnvoll ist.


SPD Troisdorf
Pressemitteilung vom 09. Februar 2021, 12:15 h

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