Grüne: Gesundheitskarte

Elektronische Gesundheitskarte hat Ressourcen in der Verwaltung freigesetzt

Die e-Gesundheitskarte für Geflüchtete, die auf grüne Initiative hin zum 1.1.2017 in Troisdorf eingeführt wurde, ist ein voller Erfolg.

Nicht nur wurde es für die Geflüchteten damit deutlich vereinfacht, im Krankheitsfall Gesundheitsleistungen in Anspruch zu nehmen, auch die Troisdorfer Stadtverwaltung wurde gehörig entlastet und konnte die frei gewordenen personellen Ressourcen für andere wichtige Aufgaben einsetzen, was dem Service für Troisdorfer Bürger*innen zugute kommt.

Thomas Möws, Fraktionsvorsitzender: „Es war ein bürokratischer Irrsinn, dass die Mitarbeiter*innen der Stadtverwaltung stets mühsam prüfen mussten, ob eine Erkrankung vorliege und ob ein Arztbesuch erforderlich sei und dann noch, welche weiteren Behandlungen in Ordnung gehen würden. Das war nicht nur würdelos für die erkrankten Geflüchteten, sondern auch aufwändig und teuer für die Verwaltung. Mit der elektronischen Gesundheitskarte konnten nun Geflüchtete wie alle anderen Bürger*innen auch zum Arzt gehen, ohne dass erst eine Runde durchs Amt gedreht werden musste. Eine Win-Win-Situation, über die wir uns freuen – und auch die Stadt Troisdorf, die auch weiterhin an der e-Gesundheitskarte festhalten möchte, da durch das vorherige Verfahren ‚in erheblichem Umfang Personal gebunden‘ wurde.“


Grüne – Troisdorf

Pressemitteilung vom 11. Juni 2018, 20:51 h

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