Digitalisierungsoffensive der VR-Bank

Digitalisierungsoffensive der VR-Bank
Grundschulen erhalten Unterstützung für Investitionen in die Digitalisierung

Seit Jahren verzichtet die VR-Bank Rhein-Sieg auf persönliche Geschenke an ihre Kunden. Stattdessen macht sie in der Weihnachtszeit ein großes Geschenk an die Gemeinschaft, von dem viele Menschen profitieren.

Viel geredet wurde – insbesondere in den vergangenen zwei Jahren – über notwendige Investitionen in Digitalisierung in allen Teilen der Gesellschaft. Bei Schulen war der Bedarf besonders hoch. Obwohl das Thema in aller Munde war und ist, folgten vielfach keine Taten.

Digitale Spendenübergabe

Damit sich die Situation an den Grundschulen in der Region nachhaltig verbessern kann, hatten sich das Vorstandsgremium Holger Hürten, Ralf Löbach und Andre Schmeis schon im vergangenen Jahr entschieden, die vorweihnachtliche Spendenaktion dem Ausbau der Digitalisierung zu widmen.

Da im Geschäftsgebiet der Genossenschaftsbank sehr viele Grundschulen ansässig sind, wurde die Aktion über zwei Jahre gestreckt. Denn um alle Grundschulen in einem Jahr mit einer angemessenen Spende beglücken zu können, reichten die finanziellen Mittel nicht aus. Im vergangenen Jahr hatte die Bank schon einmal 70.000 Euro aus den Reinertragsmitteln des Gewinnsparens zur Unterstützung der Digitalisierung in Grundschulen ausgeschüttet.

In diesem November folgten alle Grundschulen, die 2020 keine Berücksichtigung gefunden hatten. Das Vorstandstrio begrüßte im Rahmen einer digitalen Spendenübergabe Vertreter von 18 Grundschulen. Da jede Schule 3.000 Euro erhielt, übergab der Vorstand insgesamt noch einmal 54.000 Euro. Die Freude der Empfänger war riesengroß und der Dank aufgrund der überraschenden Geldzuwendung nicht zu übersehen.

 „So haben wir insgesamt 124.000 Euro in die Hand genommen, damit die Schulen in unserem Geschäftsgebiet Geld zur Verfügung haben, um ihren Bedarf rund um die Digitalisierung zu realisieren“, erklärte der Vorstandsvorsitzende Holger Hürten.


VR-Bank Rhein-Sieg eG
Pressemitteilung vom 17. November 2021, 12:35 h

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