CDU und Grüne fordern weitere Aussetzung der Sondernutzungsgebühren

CDU und Grüne im Rat der Stadt Troisdorf fordern weitere Aussetzung der Sondernutzungsgebühren für Außengastronomie und Einzelhandel

Gemeinsam haben die CDU und die Grünen im Rat der Stadt Troisdorf beantragt, die Sondernutzungsgebühren für Außengastronomie und Einzelhandel bis zum  31. Dezember 2020 auszusetzen. Fraktionsvorsitzender und Bürgermeisterkandidat Alexander Biber CDU dazu: „Wir wollen, dass der Haupt- und Finanzausschuss beschließt, dass die Sondernutzungsgebühren für Außengastronomie und Einzelhandel bis zum 31.12.2020 ausgesetzt werden. Bereits gezahlte Sondernutzungs- und Verwaltungsgebühren sollen den Betreiberinnen und Betreibern für das Jahr 2020 zurückerstattet werden. Der Bund hat mit der bereits beschlossenen temporären Mehrwertsteuer-Senkung für die Gastronomie ein Zeichen zur Entlastung dieses besonders von der Corona-Krise betroffenen Wirtschaftszweiges gesetzt. Wir sehen in der Aussetzung der Sondernutzungsgebühren für Außengastronomie und Einzelhandel eine wirksame Maßnahme, die Troisdorfer Wirtinnen und Wirte und Einzelhändler sofort spürbar entlastet. Damit entfallen finanzielle Belastungen und den UnternehmerInnen in Troisdorf wird direkt geholfen, die Betriebskosten zu senken. So setzen wir ein Zeichen: Troisdorf hilft!

f.d.R.
Hurnik
Pressesprecher


CDU Troisdorf

Pressemitteilung vom 14. Mai 2020, 12:47 h

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