CDU Troisdorf fordert Augen-Maß bei der Umgestaltung des Ursulaplatzes

CDU Troisdorf fordert Augen-Maß bei der Umgestaltung des Ursulaplatzes

Im weiteren Zug der Neugestaltung der Troisdorfer Fußgängerzone soll auch der Ursulaplatz überarbeitet werden. Dass dies mit Augen-Maß geschieht, will die CDU Fraktion im Rat der Stadt Troisdorf sicherstellen. Daher hat Stadtverordneter Ivo Hurnik beantragt, der Umwelt- und Verkehrsausschuss möge auf Grundlage der bisherigen Planungen für die Neugestaltung des Ursulaplatzes im Rahmen des konkreten Umbaus eine Reihe von Details berücksichtigen. So sollen die bestehende Grünfläche im Winkel zwischen den bisherigen Fußwegen um die Trafostation und die Bäume in Höhe von Haus 12 sowie der Häuser 14/16 erhalten bleiben.

Ivo Hurnik zu den Planungen: „Die Grünfläche am Ursulaplatz ist im Nahbereich des Zentrums die wichtigste ruhige Aufenthaltszone in der Innenstadt. Um diese Nutzung auch weiterhin möglich zu machen, ist ein entsprechendes Angebot an Sitzplätzen inkl. Abfalleimer zu installieren. Die bisherigen Stellplätze unter den bestehenden Bäumen haben sich dafür bewährt und sollten erhalten bleiben. Zentrales Anliegen der Umgestaltung des Platzes ist es möglichst großzügig die bisherigen Versiegelungen zurück zu bauen, ohne den Charakter des Platzes zu verändern. Dazu gehört auch die Erhaltung der optischen Gliederung des Platzes mit den zentralen Basaltstelen und dem Kunstwerk mit Blickrichtung auf den Verkehr kommend aus Siegburg. In Bezug auf die Neupflanzungen und Beseitigung der Bäume soll dies nur in dem Umfang geschehen, in dem die Bäume auf Grund von Krankheit oder Krüppelwachstum abgängig sind.“

f.d.R.
Ivo Hurnik
Pressesprecher


CDU Troisdorf

Pressemitteilung vom 24. Januar 2019, 12:43 h

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