Bau der Siegbrücke

SPD will Planung und Bau der Siegbrücke deutlich beschleunigen

Sehr aufmerksam hat der Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion Denis Waldästl die Meldung der Landesregierung registriert, wonach der Ersatz-Brückenbau über die Swist bei Heimerzheim nach der Flutkatastrophe für knapp 5 Millionen Euro in nur drei Monaten Bauzeit und maximal 2 Monaten Planungszeit erfolgreich vollendet wurde. Dabei kamen Planungsbeschleunigungen und eine Bauweise mit Fertigbauteilen zum Einsatz. „Demgegenüber verstehe ich überhaupt nicht, warum die selbe Landesregierung seit mehr als vier Jahren an der Ersatzbrücke für die seit 15 Jahren gesperrte Siegbrücke zwischen Friedrich-Wilhelms-Hütte und Menden plant, noch weitere drei Jahre planen will und dann noch drei Jahre bauen will, bis das neue Bauwerk 2028 in Betrieb gehen könnte“, so Waldästl. Die beiden Kreistagsabgeordneten Achim Tüttenberg und Denis Waldästl wollen schneller zum Ziel kommen  und das gelungene Beispiel der Swist auch an der Sieg anwenden. „Drei Monate sind angesichts der größeren Brücke und der Umweltbelange hier nicht möglich. Aber was in Swisttal in drei Monaten machbar war, müsste doch an der Sieg in drei Jahren machbar werden. Dafür kämpfe ich“, betont Waldästl. Die SPD-Kreistagsfraktion hat einen entsprechenden Antrag für den Planungs- und Verkehrsausschuss des Antrages eingereicht und auch die SPD-Fraktion in Troisdorf hat einen gleichlautenden Antrag auf den Weg gebracht.


SPD-Rhein-Sieg
Pressemitteilung vom 31. Januar 2022, 12:19 h

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