Altersehrungen weiter jährlich ausrichten

Altersehrungen weiter jährlich ausrichten“
GRÜNE appellieren an den Bürgermeister, nach der Corona-Zeit die Altersehrungen weiter in jedem Jahr stattfinden zu lassen
 

Mit der Entscheidung des Bürgermeisters, zukünftige Altersehrungen nur noch durch die Ortsvorsteher*innen und die stellvertretenden Bürgermeister*innen durchführen zu lassen, gehen die GRÜNEN nicht konform. 

Dazu Thomas Möws, Fraktionsvorsitzender: „Der Bürgermeister schließt ausgerechnet für die fünf größten Ortsteile eine Beteiligung der Ortschaftsausschüsse an den Altersehrungen aus. Damit werden die verbleibenden Kräfte, die stellvertretenden Bürgermeister*innen, mit Terminen überhäuft. Wir GRÜNE sehen daher die Gefahr, dass nicht mehr jedes Jahr eine Altersehrung stattfinden wird, sondern vielleicht nur noch alle zwei oder fünf Jahre. Dies würde der Bedeutung dieser Aufgabe nicht gerecht, der Lebensleistung der älteren Menschen zumindest in kleiner Form Respekt zu zollen. Wir GRÜNE sind daher mit unserem Appell im Rat einer Reduzierung der Altersehrungen entgegengetreten.“ 

Die GRÜNEN wollen die Ortschaftsausschüsse in die Altersehrungen mit einbinden. Für jeden Ortsteil könnte der oder die Vorsitzende und seine oder ihre Stellvertretung diese Aufgaben mit übernehmen. Allein der Bürgermeister verweigert dazu seine notwendige Zustimmung, ohne dies zu begründen.  

Wir GRÜNEN werden jedweden Versuch, die Zahl der Altersehrungen zu begrenzen, entgegentreten. Bei genügend ehrenamtlichen Engagement bedarf es keiner Beschränkung auf glatte Zahlen. Dies ist mit den Vorsitzenden der Ortschaftsausschüsse in den großen Ortsteilen gegeben, der Bürgermeister muss nur auf dieses Potential zurückgreifen. 


Grüne – Troisdorf

Pressemitteilung vom 29. Dezember 2020, 15:20 h

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