Abschied beim Seniorenbeirat

Abschied beim Seniorenbeirat:
Dank an Werner Zander und Ralf Müller

Die Mitglieder des Seniorenbeirats der Stadt Troisdorf aus den 12 Stadtteilen dankten unlängst den ehemaligen Mitgliedern Werner Zander und Ralf Müller für ihren jahrelangen Einsatz in dem ehrenamtlichen Gremium. Seit Gründung des Seniorenbeirats im Jahr 2006 war Werner Zander, als Seniorenbeauftragter aus Spich, Vorsitzender des Beirats. Ab 2014 war Ralf Müller sein Stellvertreter. Der neue Seniorenbeirat trat im April 2021 das erste Mal zusammen.

Geschenke zum Dank und Abschied: v.l. Gabriele Rodriguez, Ralf Müller, Werner Zander und Erste Beigeordnete Tanja Gaspers.

Gabriele Rodriguez, jetzige Vorsitzende des Seniorenbeirats und Seniorenbeauftragte in Oberlar, sowie Erste Beigeordnete Tanja Gaspers als zuständige Dezernentin, dankten den beiden Männern für ihr Engagement und ihre Ideen. „Du, lieber Werner, warst Mitglied unzähliger Gremien, Arbeitskreise und Netzwerke. Du hast damit sehr viel Zeit und Energie auf dieses Ehrenamt verwendet“, betonte Rodriguez. Sie dankte auch Müller, der unter anderem das Rollator-Training für ältere Menschen und die Einführung des informativen „Demenz-Rucksacks“ initiierte. Ihr Fazit: „Ihr wart ein gutes Team“.

Laut seiner Satzung aus dem Jahr 2005 unterstützt der Seniorenbeirat die Arbeit des Sozialausschusses des Rates der Stadt Troisdorf, nimmt die Belange der älteren Menschen im Stadtgebiet wahr und entwickelt Ideen zur Verbesserung der Lebensverhältnisse der Seniorinnen und Senioren. Außerdem wirkt er bei der Umsetzung und Fortentwicklung des Altenhilfeplans mit.

Die Amtszeit der Seniorenbeauftragten und damit auch des Seniorenbeirates ist an die Amtsperiode des Stadtrats gekoppelt. Mehr Infos auf www.troisdorf.de, Rubrik Familie, Stichwort Senioren. Seniorinnen und Senioren können sich mit ihren Anliegen vor Ort an die Seniorenbeauftragten oder unmittelbar an den Seniorenbeirat wenden, am besten per E-Mail an: seniorenbeirat@troisdorf.de.

Peter Sonnet


Stadt Troisdorf
Pressemitteilung Nr. 307/2021 vom 15. Juli 2021, 10:46 h

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